Rechenzentren müssen ihren Stromverbrauch nach dem EnEfG bilanziell mit ungefördertem Strom aus erneuerbaren Energien decken. Während das geltende Recht ab 2027 eine Quote von 100 Prozent vorsieht, soll die Frist nach dem Kabinettsbeschluss vom 24. Juni 2026 auf 2030 verschoben werden. Der Beitrag erläutert die aktuelle Rechtslage und zeigt, wie Betreiber ihre Beschaffung über PPAs, Herkunftsnachweise und flexible Vertragsmodelle gestalten können.
WeiterlesenDas Finanzamt verweigert zunehmend den Abzug nachlaufender Betriebsausgaben bei Photovoltaikanlagen. Mehrere Verfahren sind bereits beim BFH anhängig. Erfahren Sie, welche Argumente für PV-Betreiber sprechen und warum ein Einspruch sinnvoll sein kann.
WeiterlesenStein Rechtsanwälte Steuerberater veröffentlicht ein neues Whitepaper zu den zentralen rechtlichen Strukturfragen von Photovoltaik-Investments. Der Leitfaden beleuchtet EEG-Ausschreibungen, PPAs, Grundstückssicherung, Netzanschluss, Repowering sowie die bevorstehende EEG-Reform 2027.
WeiterlesenTeil 2 der Reihe zu Photovoltaikanlagen:
Was Investoren, Industrie und Stadtwerke bei Power Purchase Agreements für PV-Strom beachten müssen: On-Site und Off-Site, Take-or-Pay, Verfügbarkeitsgarantien, Redispatch 2.0 und die Zuordnung der Herkunftsnachweise – mit Vergleich der drei gängigen Vertragstypen.
WeiterlesenSchwerpunkt 3 unserer Reihe für kommunale Energieversorger:
Stadtwerke stehen beim Ausbau erneuerbarer Energien vor komplexen Schnittstellen: § 6 EEG, Landesbeteiligungsgesetze, RED III, PPA, Negativpreis-Risiken und Entflechtung. Der Beitrag zeigt, worauf kommunale Energieversorger jetzt achten sollten.
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