Die Reinvestitionspflicht beim Industriestrompreis: 50 % in Dekarbonisierung

Mindestens 50 Prozent der Billigkeitsleistung müssen innerhalb von 48 Monaten in anerkannte Dekarbonisierungsmaßnahmen investiert werden. Teil 5 unserer Reihe erläutert, wie sich Investitionen auf mehrere Abrechnungsjahre und Förderprogramme verteilen lassen und unter welchen Voraussetzungen ein Flexibilitätsbonus von 10 Prozent gewährt wird.

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100 % Ökostrom für Rechenzentren: Geltende 2027-Frist und geplante Verschiebung auf 2030

Rechenzentren müssen ihren Stromverbrauch nach dem EnEfG bilanziell mit ungefördertem Strom aus erneuerbaren Energien decken. Während das geltende Recht ab 2027 eine Quote von 100 Prozent vorsieht, soll die Frist nach dem Kabinettsbeschluss vom 24. Juni 2026 auf 2030 verschoben werden. Der Beitrag erläutert die aktuelle Rechtslage und zeigt, wie Betreiber ihre Beschaffung über PPAs, Herkunftsnachweise und flexible Vertragsmodelle gestalten können.

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Erweiterung und Repowering: Melde- und Anschlusspflichten bei nachträglicher Kapazitätserhöhung

Die Erweiterung einer bestehenden Dach-PV-Anlage ist regulatorisch mehr als eine technische Ergänzung. Unternehmen müssen Änderungen im Marktstammdatenregister melden, die Netzanschlusskapazität prüfen und mögliche neue Pflichten nach dem EEG beachten.

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Erzeuger und das neue Kapazitätsentgelt: Wer zahlt für die Netzfinanzierung?

Mit der AgNES-Reform sollen Erzeugungsanlagen erstmals durch einen jährlichen Kapazitätspreis an der Finanzierung der Stromnetze beteiligt werden. Der Beitrag erläutert, welche Anlagen betroffen sein könnten, wann die Neuregelung gelten soll und was Betreiber sowie Projektentwickler bereits jetzt berücksichtigen sollten.

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Ökologische Gegenleistungen bei der SPK: VALERI-Wirtschaftlichkeitsberechnung

Für die Strompreiskompensation müssen Unternehmen ökologische Gegenleistungen nachweisen. Teil 3 der Reihe erläutert die Anforderungen an Energie- und Umweltmanagementsysteme, die Wirtschaftlichkeitsbewertung nach VALERI, die Verschärfung ab dem Abrechnungsjahr 2026 sowie die alternative EE-Option.

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Fernsteuerbarkeit und Einspeisemanagement: Ab welcher Anlagengröße greifen die Pflichten nach § 9 EEG?

Teil 3 der PV-Serie zeigt, wann Betreiber von Photovoltaikanlagen nach § 9 EEG technische Einrichtungen zur Fernsteuerbarkeit und Einspeisedatenübermittlung vorsehen müssen – und warum diese Anforderungen frühzeitig in die Anlagenplanung gehören.

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Grunderwerbsteuer auf Anteilsübertragungen unionsrechtswidrig: Was das jüngste EuGH-Urteil zur Grunderwerbsteuer für deutsche Steuerbescheide bedeutet

Der EuGH hat entschieden, dass eine nationale Steuer auf Anteilsübertragungen im Rahmen gesellschaftsrechtlicher Umstrukturierungen gegen die Kapitalverkehrsteuer-Richtlinie verstoßen kann. Das Urteil könnte erhebliche Folgen für die deutsche Grunderwerbsteuer bei Share Deals, Einbringungen und konzerninternen Umstrukturierungen haben.

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Dach-PV: Warum die Anlagengröße auch über die Umsatzsteuer entscheidet

Teil 2 unserer Serie zur Photovoltaik: Der Beitrag erklärt, wann der umsatzsteuerliche Nullsteuersatz für PV-Anlagen greift, welche Rolle die Anlagengröße spielt und wann Kleinunternehmerregelung oder Vorsteuerabzug relevant werden.

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AgNES-Zwischenstand vom 27. Mai 2026: Was die BNetzA-Eckpunkte bedeuten

Die Bundesnetzagentur hat ihren Zwischenstand zur Reform der Stromnetzentgelte vorgestellt. Für Speicher bleibt der Vertrauensschutz grundsätzlich erhalten, während Erzeuger künftig an der Netzfinanzierung beteiligt werden sollen. Bei den Industrie-Sondernetzentgelten sind wesentliche Fragen noch offen.

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Entlastungsinstrumente für Industriestrom 2026: BesAR, SPK, Industriestrompreis, CISAF

Mit dem Industriestrompreis ist 2026 ein neues Entlastungsinstrument für energieintensive Unternehmen hinzugekommen. Der Beitrag zeigt, wie sich Industriestrompreis, Strompreiskompensation und Besondere Ausgleichsregelung unterscheiden, welche Rolle CISAF spielt und was bei der Kombination der Förderungen zu beachten ist.

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EnEfG für Rechenzentren: Ab wann gelten die Pflichten? Schwellenwerte und Netzknoten-Ausnahme

Das Energieeffizienzgesetz stellt Rechenzentren vor neue Compliance-Anforderungen. Entscheidend ist zunächst, ob die Anlage überhaupt in den Anwendungsbereich fällt. Der Beitrag erklärt die relevanten Schwellenwerte von 300 kW und 1 MW, die Bedeutung der nicht redundanten Nennanschlussleistung sowie Pflichten zu PUE, Abwärmenutzung und Energiemanagement.

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