Die Bundesnetzagentur will den vollständigen AgNES-Festlegungsentwurf im Sommer 2026 zur Konsultation stellen. Unternehmen sollten den Zwischenstand bereits jetzt prüfen, relevante Regelungspunkte identifizieren und konkrete, gut begründete Positionen vorbereiten.
WeiterlesenMindestens 50 Prozent der Billigkeitsleistung müssen innerhalb von 48 Monaten in anerkannte Dekarbonisierungsmaßnahmen investiert werden. Teil 5 unserer Reihe erläutert, wie sich Investitionen auf mehrere Abrechnungsjahre und Förderprogramme verteilen lassen und unter welchen Voraussetzungen ein Flexibilitätsbonus von 10 Prozent gewährt wird.
WeiterlesenFür viele Rechenzentren sind die Fristen zur Einführung und Zertifizierung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems bereits abgelaufen. Wir erläutern, wer nach § 12 EnEfG betroffen ist, welche Ausnahmen gelten und was die geplante Novelle ändern würde.
WeiterlesenBetreiben Unternehmen mehrere Photovoltaikanlagen, kann das EEG diese unter bestimmten Voraussetzungen zusammenfassen. Das hat Auswirkungen auf Vergütung, Direktvermarktungspflichten und Registerangaben.
WeiterlesenDer AgNES-Zwischenstand vom 27. Mai 2026 erhält die Sondernetzentgelte für Bandlastkunden und atypische Netznutzung zunächst durch Übergangsregelungen. Die endgültige Neuausrichtung soll Anfang 2027 auf Grundlage laufender Pilotprojekte beschlossen werden.
WeiterlesenDer Industriestrompreis für das Abrechnungsjahr 2026 wird rückwirkend im Jahr 2027 beim BAFA beantragt. Der Beitrag erläutert, welche Unternehmen antragsberechtigt sind, welche Nachweise benötigt werden und warum die Vorbereitung bereits jetzt beginnen sollte.
WeiterlesenRechenzentren müssen ihren Stromverbrauch nach dem EnEfG bilanziell mit ungefördertem Strom aus erneuerbaren Energien decken. Während das geltende Recht ab 2027 eine Quote von 100 Prozent vorsieht, soll die Frist nach dem Kabinettsbeschluss vom 24. Juni 2026 auf 2030 verschoben werden. Der Beitrag erläutert die aktuelle Rechtslage und zeigt, wie Betreiber ihre Beschaffung über PPAs, Herkunftsnachweise und flexible Vertragsmodelle gestalten können.
WeiterlesenDie Erweiterung einer bestehenden Dach-PV-Anlage ist regulatorisch mehr als eine technische Ergänzung. Unternehmen müssen Änderungen im Marktstammdatenregister melden, die Netzanschlusskapazität prüfen und mögliche neue Pflichten nach dem EEG beachten.
WeiterlesenMit der AgNES-Reform sollen Erzeugungsanlagen erstmals durch einen jährlichen Kapazitätspreis an der Finanzierung der Stromnetze beteiligt werden. Der Beitrag erläutert, welche Anlagen betroffen sein könnten, wann die Neuregelung gelten soll und was Betreiber sowie Projektentwickler bereits jetzt berücksichtigen sollten.
WeiterlesenFür die Strompreiskompensation müssen Unternehmen ökologische Gegenleistungen nachweisen. Teil 3 der Reihe erläutert die Anforderungen an Energie- und Umweltmanagementsysteme, die Wirtschaftlichkeitsbewertung nach VALERI, die Verschärfung ab dem Abrechnungsjahr 2026 sowie die alternative EE-Option.
WeiterlesenNeue Rechenzentren müssen ab Juli 2026 einen wachsenden Anteil ihrer Abwärme wiederverwenden. Der Beitrag erläutert die gesetzlichen Quoten, Ausnahmen bei fehlender Wärmenetzkapazität und die geplanten Erleichterungen der EnEfG-Novelle.
WeiterlesenTeil 3 der PV-Serie zeigt, wann Betreiber von Photovoltaikanlagen nach § 9 EEG technische Einrichtungen zur Fernsteuerbarkeit und Einspeisedatenübermittlung vorsehen müssen – und warum diese Anforderungen frühzeitig in die Anlagenplanung gehören.
WeiterlesenDer AgNES-Zwischenstand stärkt den Vertrauensschutz für bestehende Stromspeicher. Für laufende Projekte kommt es jedoch auf eine rechtzeitige Final Investment Decision, eine verbindliche Netzanschlusszusage und die Inbetriebnahme bis zum 4. August 2029 an.
WeiterlesenDer EuGH hat entschieden, dass eine nationale Steuer auf Anteilsübertragungen im Rahmen gesellschaftsrechtlicher Umstrukturierungen gegen die Kapitalverkehrsteuer-Richtlinie verstoßen kann. Das Urteil könnte erhebliche Folgen für die deutsche Grunderwerbsteuer bei Share Deals, Einbringungen und konzerninternen Umstrukturierungen haben.
WeiterlesenDie Antragsfrist für die Strompreiskompensation 2025 endet am 17. August 2026. Der Beitrag erläutert die neue Billigkeitsrichtlinie, den zweiteiligen SPK-Antrag, ökologische Gegenleistungen und die Abgrenzung zum Industriestrompreis.
Weiterlesen§ 11 EnEfG stellt unterschiedliche Anforderungen an bestehende und neue Rechenzentren. Der Beitrag erläutert die geltenden PUE-Grenzwerte, den Stufenplan bis 2030, die Vorgaben zur Wiederverwendung von Energie und die möglichen Änderungen durch die geplante Novelle.
WeiterlesenTeil 2 unserer Serie zur Photovoltaik: Der Beitrag erklärt, wann der umsatzsteuerliche Nullsteuersatz für PV-Anlagen greift, welche Rolle die Anlagengröße spielt und wann Kleinunternehmerregelung oder Vorsteuerabzug relevant werden.
WeiterlesenDie Bundesnetzagentur hat ihren Zwischenstand zur Reform der Stromnetzentgelte vorgestellt. Für Speicher bleibt der Vertrauensschutz grundsätzlich erhalten, während Erzeuger künftig an der Netzfinanzierung beteiligt werden sollen. Bei den Industrie-Sondernetzentgelten sind wesentliche Fragen noch offen.
WeiterlesenMit dem Industriestrompreis ist 2026 ein neues Entlastungsinstrument für energieintensive Unternehmen hinzugekommen. Der Beitrag zeigt, wie sich Industriestrompreis, Strompreiskompensation und Besondere Ausgleichsregelung unterscheiden, welche Rolle CISAF spielt und was bei der Kombination der Förderungen zu beachten ist.
WeiterlesenDas Energieeffizienzgesetz stellt Rechenzentren vor neue Compliance-Anforderungen. Entscheidend ist zunächst, ob die Anlage überhaupt in den Anwendungsbereich fällt. Der Beitrag erklärt die relevanten Schwellenwerte von 300 kW und 1 MW, die Bedeutung der nicht redundanten Nennanschlussleistung sowie Pflichten zu PUE, Abwärmenutzung und Energiemanagement.
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