Betreiben Unternehmen mehrere Photovoltaikanlagen, kann das EEG diese unter bestimmten Voraussetzungen zusammenfassen. Das hat Auswirkungen auf Vergütung, Direktvermarktungspflichten und Registerangaben.
WeiterlesenDie Erweiterung einer bestehenden Dach-PV-Anlage ist regulatorisch mehr als eine technische Ergänzung. Unternehmen müssen Änderungen im Marktstammdatenregister melden, die Netzanschlusskapazität prüfen und mögliche neue Pflichten nach dem EEG beachten.
WeiterlesenTeil 3 der PV-Serie zeigt, wann Betreiber von Photovoltaikanlagen nach § 9 EEG technische Einrichtungen zur Fernsteuerbarkeit und Einspeisedatenübermittlung vorsehen müssen – und warum diese Anforderungen frühzeitig in die Anlagenplanung gehören.
WeiterlesenTeil 2 unserer Serie zur Photovoltaik: Der Beitrag erklärt, wann der umsatzsteuerliche Nullsteuersatz für PV-Anlagen greift, welche Rolle die Anlagengröße spielt und wann Kleinunternehmerregelung oder Vorsteuerabzug relevant werden.
WeiterlesenBevor steuerliche Fragen bei Dach-Photovoltaikanlagen relevant werden, müssen Unternehmen den regulatorischen Rahmen klären: Registrierung im Marktstammdatenregister, Netzanschlussverfahren, technische Anschlussregeln und Anschlusskapazität. Der Beitrag zeigt, warum Regulatorik und Steuerrecht von Beginn an zusammen gedacht werden sollten.
WeiterlesenDas Finanzamt verweigert zunehmend den Abzug nachlaufender Betriebsausgaben bei Photovoltaikanlagen. Mehrere Verfahren sind bereits beim BFH anhängig. Erfahren Sie, welche Argumente für PV-Betreiber sprechen und warum ein Einspruch sinnvoll sein kann.
WeiterlesenStein Rechtsanwälte Steuerberater veröffentlicht ein neues Whitepaper zu den zentralen rechtlichen Strukturfragen von Photovoltaik-Investments. Der Leitfaden beleuchtet EEG-Ausschreibungen, PPAs, Grundstückssicherung, Netzanschluss, Repowering sowie die bevorstehende EEG-Reform 2027.
WeiterlesenTeil 6 der Reihe zu Photovoltaikanlagen:
Mit dem Referentenentwurf zum EEG 2027 steht der Fördermechanismus für erneuerbare Energien vor der größten Strukturreform seit Einführung der Direktvermarktung. Aus der einseitigen Marktprämie soll ein zweiseitiger Differenzvertrag werden – mit Folgen für die Wirtschaftlichkeit jeder Neuanlage.
WeiterlesenTeil 5 der Reihe zu Photovoltaikanlagen:
Die erste Generation großer PV-Anlagen läuft auf das Ende ihrer EEG-Förderzeiträume zu. Repowering, Weiterbetrieb in der sonstigen Direktvermarktung, PPA oder Rückbau – die Wahl ist eine rechtliche Weichenstellung mit erheblichem wirtschaftlichem Hebel.
WeiterlesenTeil 4 der Reihe zu Photovoltaikanlagen:
Der Netzanschluss ist die kritische Schnittstelle zwischen Projektrecht und Cashflow. Welche Ansprüche Anlagenbetreiber gegen Netzbetreiber haben, wo die Kostentragung nach § 16 EEG endet und wann der Netzbetreiber den Anschluss tatsächlich verweigern darf.
WeiterlesenTeil 3 der Reihe zu Photovoltaikanlagen:
Ohne gesicherte Fläche kein PV-Projekt – und ohne ordentlich strukturierte Grundstückssicherung keine bankfähige Finanzierung. Warum der Pachtvertrag allein nicht reicht und welche Sicherungsinstrumente Marktstandard sind.
WeiterlesenTeil 2 der Reihe zu Photovoltaikanlagen:
Was Investoren, Industrie und Stadtwerke bei Power Purchase Agreements für PV-Strom beachten müssen: On-Site und Off-Site, Take-or-Pay, Verfügbarkeitsgarantien, Redispatch 2.0 und die Zuordnung der Herkunftsnachweise – mit Vergleich der drei gängigen Vertragstypen.
WeiterlesenTeil 1 der Reihe zu Photovoltaikanlagen:
Was Investoren, Industrie und Stadtwerke bei EEG-Ausschreibungen für Photovoltaik beachten müssen: Segmente, anzulegender Wert, die Übertragung von Zuschlägen und das unterschätzte Pönalrisiko nach § 55 EEG – mit Checkliste für die Prüfung vor Erwerb.
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