Die Bundesnetzagentur will die finale AgNES-Rahmenfestlegung bis Ende 2026 erlassen. Diese Checkliste zeigt, welche Schritte Speicherbetreiber, Erzeuger und Industrieunternehmen jetzt bei Dokumentation, Wirtschaftlichkeitsplanung und Konsultationsbeteiligung vorbereiten sollten.
WeiterlesenCISAF ist mehr als die Rechtsgrundlage für den Industriestrompreis. Die neue deutsche Bundesregelung stellt 3 Milliarden Euro für Investitionen in Netto-Null-Technologien bereit – darunter Batteriespeicher, Wärmepumpen, Wasserstofftechnologien und Komponenten für Stromnetze.
WeiterlesenDer Regierungsentwurf zur EnEfG-Novelle sieht für Rechenzentren mehrere Entlastungen vor. Geplant sind unter anderem angepasste PUE-Grenzwerte für Bestandsanlagen, vereinfachte Vorgaben zur Abwärmenutzung und eine spätere vollständige Grünstrom-Pflicht. Bis zum Inkrafttreten bleibt jedoch die geltende Rechtslage maßgeblich.
WeiterlesenEine Dach-Photovoltaikanlage ist mehr als eine technische Investition. Netzanschluss, Marktstammdatenregister, Umsatzsteuer, Fernsteuerbarkeit, Erweiterung, Anlagenzusammenfassung und Contracting sollten von Anfang an gemeinsam geprüft werden. Diese Checkliste fasst die wichtigsten Punkte der Serie zusammen.
WeiterlesenDynamische Netzentgelte sind nicht Teil der aktuellen AgNES-Konsultation und sollen frühestens ab 2030 eingeführt werden. Voraussetzung ist ein funktionierender Smart-Meter-Rollout. Der Beitrag zeigt, welche Zeitpläne gelten, welche politischen Änderungen angekündigt sind und wie sich Unternehmen frühzeitig vorbereiten können.
WeiterlesenBei SPK, Industriestrompreis und BesAR wird grundsätzlich jede rechtlich selbständige Konzerngesellschaft einzeln betrachtet. Der Beitrag erläutert, wie Stromverbräuche korrekt zugeordnet werden, welche Anforderungen an die messtechnische Abgrenzung gelten und wann selbstständige Unternehmensteile eine Gestaltungsoption darstellen.
WeiterlesenRechenzentren können gleichzeitig unter das NIS2-Umsetzungsgesetz und das KRITIS-Dachgesetz fallen. Teil 6 unserer Reihe erläutert die Anforderungen an Cybersicherheit und Resilienz, die maßgeblichen Registrierungs- und Meldefristen sowie den aktuellen Handlungsbedarf für Betreiber.
WeiterlesenVerpachtungs- und Contracting-Modelle für Photovoltaikanlagen werfen wichtige regulatorische Fragen auf: Wer betreibt die Anlage, wer liefert Strom und wer ist für Messstellenbetrieb, Meldungen und Fernsteuerbarkeit verantwortlich?
WeiterlesenDie Bundesnetzagentur will den vollständigen AgNES-Festlegungsentwurf im Sommer 2026 zur Konsultation stellen. Unternehmen sollten den Zwischenstand bereits jetzt prüfen, relevante Regelungspunkte identifizieren und konkrete, gut begründete Positionen vorbereiten.
WeiterlesenMindestens 50 Prozent der Billigkeitsleistung müssen innerhalb von 48 Monaten in anerkannte Dekarbonisierungsmaßnahmen investiert werden. Teil 5 unserer Reihe erläutert, wie sich Investitionen auf mehrere Abrechnungsjahre und Förderprogramme verteilen lassen und unter welchen Voraussetzungen ein Flexibilitätsbonus von 10 Prozent gewährt wird.
WeiterlesenFür viele Rechenzentren sind die Fristen zur Einführung und Zertifizierung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems bereits abgelaufen. Wir erläutern, wer nach § 12 EnEfG betroffen ist, welche Ausnahmen gelten und was die geplante Novelle ändern würde.
WeiterlesenBetreiben Unternehmen mehrere Photovoltaikanlagen, kann das EEG diese unter bestimmten Voraussetzungen zusammenfassen. Das hat Auswirkungen auf Vergütung, Direktvermarktungspflichten und Registerangaben.
WeiterlesenDer AgNES-Zwischenstand vom 27. Mai 2026 erhält die Sondernetzentgelte für Bandlastkunden und atypische Netznutzung zunächst durch Übergangsregelungen. Die endgültige Neuausrichtung soll Anfang 2027 auf Grundlage laufender Pilotprojekte beschlossen werden.
WeiterlesenDer Industriestrompreis für das Abrechnungsjahr 2026 wird rückwirkend im Jahr 2027 beim BAFA beantragt. Der Beitrag erläutert, welche Unternehmen antragsberechtigt sind, welche Nachweise benötigt werden und warum die Vorbereitung bereits jetzt beginnen sollte.
WeiterlesenRechenzentren müssen ihren Stromverbrauch nach dem EnEfG bilanziell mit ungefördertem Strom aus erneuerbaren Energien decken. Während das geltende Recht ab 2027 eine Quote von 100 Prozent vorsieht, soll die Frist nach dem Kabinettsbeschluss vom 24. Juni 2026 auf 2030 verschoben werden. Der Beitrag erläutert die aktuelle Rechtslage und zeigt, wie Betreiber ihre Beschaffung über PPAs, Herkunftsnachweise und flexible Vertragsmodelle gestalten können.
WeiterlesenDie Erweiterung einer bestehenden Dach-PV-Anlage ist regulatorisch mehr als eine technische Ergänzung. Unternehmen müssen Änderungen im Marktstammdatenregister melden, die Netzanschlusskapazität prüfen und mögliche neue Pflichten nach dem EEG beachten.
WeiterlesenMit der AgNES-Reform sollen Erzeugungsanlagen erstmals durch einen jährlichen Kapazitätspreis an der Finanzierung der Stromnetze beteiligt werden. Der Beitrag erläutert, welche Anlagen betroffen sein könnten, wann die Neuregelung gelten soll und was Betreiber sowie Projektentwickler bereits jetzt berücksichtigen sollten.
WeiterlesenFür die Strompreiskompensation müssen Unternehmen ökologische Gegenleistungen nachweisen. Teil 3 der Reihe erläutert die Anforderungen an Energie- und Umweltmanagementsysteme, die Wirtschaftlichkeitsbewertung nach VALERI, die Verschärfung ab dem Abrechnungsjahr 2026 sowie die alternative EE-Option.
WeiterlesenNeue Rechenzentren müssen ab Juli 2026 einen wachsenden Anteil ihrer Abwärme wiederverwenden. Der Beitrag erläutert die gesetzlichen Quoten, Ausnahmen bei fehlender Wärmenetzkapazität und die geplanten Erleichterungen der EnEfG-Novelle.
WeiterlesenTeil 3 der PV-Serie zeigt, wann Betreiber von Photovoltaikanlagen nach § 9 EEG technische Einrichtungen zur Fernsteuerbarkeit und Einspeisedatenübermittlung vorsehen müssen – und warum diese Anforderungen frühzeitig in die Anlagenplanung gehören.
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