Genehmigt, aber begrenzt: Warum aus 5 Cent in der Praxis ein deutlich höherer Strompreis wird – und worauf es jetzt ankommt.
WeiterlesenFollow-Up-Beitrag zum Industriestrompries im Anschluss an unseren Beitrag vom 28.04.2026:
Die Richtlinie zum Industriestrompreis für die Jahre 2026 bis 2028 ist veröffentlicht. Der Beitrag analysiert die wichtigsten Änderungen gegenüber dem Entwurf und erläutert die praktischen Auswirkungen auf die Antragstellung beim BAFA.
WeiterlesenWhitepaper für Stadtwerke und kommunale Energieversorger zu den wichtigsten regulatorischen Anforderungen 2026/2027 inklusive Wärmeplanungsgesetz, § 14a EnWG, Smart Meter Rollout und NIS-2. Enthält Roadmap, Fristen und Handlungsempfehlungen.
WeiterlesenSchwerpunkt 4 unserer Reihe für kommunale Energieversorger:
Der Smart Meter Rollout und die NIS-2-Umsetzung führen bei Stadtwerken zu einem dichten regulatorischen Geflecht aus Cybersicherheits-, Datenschutz- und Energierecht. Der Beitrag beleuchtet die zentralen Schnittstellen und Handlungsfelder.
WeiterlesenSchwerpunkt 3 unserer Reihe für kommunale Energieversorger:
Stadtwerke stehen beim Ausbau erneuerbarer Energien vor komplexen Schnittstellen: § 6 EEG, Landesbeteiligungsgesetze, RED III, PPA, Negativpreis-Risiken und Entflechtung. Der Beitrag zeigt, worauf kommunale Energieversorger jetzt achten sollten.
WeiterlesenSchwerpunkt 1 unserer Reihe für kommunale Energieversorger:
Kommunale Wärmeplanung wird 2026 zum zentralen Rechts- und Investitionsthema für Stadtwerke. Der Beitrag beleuchtet die Anforderungen des Wärmeplanungsgesetzes, die BEW-Förderung, die geplante GEG-Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz, Fernwärme-Preisklauseln sowie die rechtliche Strukturierung von Nahwärme- und kalten Nahwärmenetzen.
WeiterlesenDie Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien ist mittlerweile der Regelfall für größere Photovoltaik- und Windenergieanlagen. Spätestens ab einer installierten Leistung von 100 kW werden nach dem EEG grundsätzlich starke wirtschaftliche Anreize zur Direktvermarktung gesetzt (vgl. § 21 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 EEG 2023).
Was nach gesetzgeberischer Konzeption wirtschaftlich attraktiv erscheint, birgt jedoch erhebliche vertragliche und regulatorische Risiken.
WeiterlesenFür viele Unternehmen geht es bei der Drittmengenabgrenzung um erhebliche finanzielle Risiken: Werden Strommengen nicht korrekt erfasst und abgegrenzt, drohen der Verlust energierechtlicher Vergünstigungen oder deren Rückforderungen. Entscheidend für die korrekte Drittmengenabgrenzung ist insbesondere ein rechtssicher ausgestaltetes Messkonzept.
WeiterlesenDie Digitalisierung der Energiewende schreitet voran – und mit ihr gewinnt auch der Messstellenbetrieb immer mehr an Bedeutung. Die rechtliche Durchsetzung des Messstellenbetriebs gegenüber dem grundzuständigen Messstellenbetreiber ist dabei ein zentrales Thema, insbesondere wenn ein dritter Messstellenbetreiber die Rolle übernommen hat und später ausfällt.
WeiterlesenDer Arbeitsentwurf zum EEG 2027 markiert einen grundlegenden Systemwechsel in der Förderung erneuerbarer Energien: Die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen entfällt, die Direktvermarktung wird verpflichtend, und die Marktprämie wird als zweiseitiger Contract for Difference (CfD) mit Gewinnabschöpfungskomponente neu gestaltet. Besonders betroffen sind Anlagen unter 25 kW, die künftig keine staatliche Förderung mehr erhalten. Gleichzeitig eröffnet der Entwurf durch den möglichen Förderverzicht und den Abschluss von Power-Purchase-Agreements (PPAs) neue wirtschaftliche Gestaltungsspielräume. Der Entwurf ist noch kein geltendes Recht – wer jedoch jetzt plant und rechtlich beraten handelt, sichert sich entscheidende Vorteile für seine Anlage oder sein Investitionsvorhaben.
WeiterlesenIm Jahr 2026 kommt es erneut zu einem spürbaren Anstieg der staatlich veranlassten Preisbestandteile für Strom, insbesondere durch die deutliche Erhöhung von Umlagen. Während die Offshore-Netzumlage um 15,3 Prozent auf 0,941 ct/kWh ansteigt, kommt es bei der KWKG-Umlage zu einer Erhöhung um 61 Prozent auf 0,446 ct/kWh. Beide Umlagen sind Bestandteil des Arbeitspreises für Strom und fallen für jede verbrauchte Kilowattstunde an.
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