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100 % Ökostrom für Rechenzentren: Geltende 2027-Frist und geplante Verschiebung auf 2030

Rechenzentren müssen ihren Stromverbrauch nach dem EnEfG bilanziell mit ungefördertem Strom aus erneuerbaren Energien decken. Während das geltende Recht ab 2027 eine Quote von 100 Prozent vorsieht, soll die Frist nach dem Kabinettsbeschluss vom 24. Juni 2026 auf 2030 verschoben werden. Der Beitrag erläutert die aktuelle Rechtslage und zeigt, wie Betreiber ihre Beschaffung über PPAs, Herkunftsnachweise und flexible Vertragsmodelle gestalten können.

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EnEfG für Rechenzentren: Ab wann gelten die Pflichten? Schwellenwerte und Netzknoten-Ausnahme

Das Energieeffizienzgesetz stellt Rechenzentren vor neue Compliance-Anforderungen. Entscheidend ist zunächst, ob die Anlage überhaupt in den Anwendungsbereich fällt. Der Beitrag erklärt die relevanten Schwellenwerte von 300 kW und 1 MW, die Bedeutung der nicht redundanten Nennanschlussleistung sowie Pflichten zu PUE, Abwärmenutzung und Energiemanagement.

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Rechenzentren als flexible Last: § 14a, § 13k EnWG und der ökonomische Flexibilitätsdruck

Dürfen Rechenzentren bei Stromengpässen abgeschaltet werden? Der Beitrag trennt die oft vermischten Ebenen von § 14a EnWG, marktbasierter Flexibilität und Notfall-Lastabwurf. Gleichzeitig zeigt er, warum die eigentliche Herausforderung künftig weniger rechtlicher als wirtschaftlicher Natur sein wird.

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Teil 1 – Netzanschluss: Vom Windhundprinzip zum Reifegradverfahren (Reifegradverfahren, Netzpaket § 17c EnWG, FCA, kapazitätslimitierte Gebiete)

Der Netzanschluss ist zum eigentlichen Engpass von Rechenzentrumsprojekten geworden. Wir ordnen Reifegradverfahren, Netzpaket und Flexible Connection Agreements rechtlich ein.

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